aktualitaet der website

Abb. 1: Regelmäßige Aktualisierung erhöht die Crawlingfrequenz

Die Aktualität der Website wird gemessen an der Frequenz der Änderungen des Autors. Zunächst lässt sich behaupten, je häufiger Inhalte auf einer Website aktualisiert werden, desto häufiger scheint der Autor “etwas zu sagen zu haben”. Ebenso ist es für Suchmaschinen wichtig eine Seite mit hoher Änderungsfrequenz entsprechend häufiger zu crawlen als eine Website mit geringerer Aktualität.

Nun stellt sich die Frage, wie Suchmaschinen überhaupt feststellen, wann und wie eine Website aktualisiert wurde. Bei jeder Änderung einer Datei, welche sich auf dem Server befindet, wird entsprechend vom Betriebssystem das Änderungsdatum angepasst. Der Crawler einer Suchmaschine kann anhand dieses Datums einsehen, wann die letzte Änderung statt gefunden hat. So würde sich Aktualität vorgaukeln lassen, indem man ein Dokument einfach neu abspeichert und somit das Änderungsdatum dem Speicherdatum entspricht. Um dem vorzubeugen errechnen die Suchmaschinen einen mathematischen Wert, welcher die Anzahl der sichtbaren Textzeichen widerspiegelt.

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H1-6 Überschriften

Abb. 1: H1-H6 Überschriften

Heute widme ich mich den Überschriften als Teil der On-Page Optimierung. Mit h1 bis h6 können Sie Überschriften, die sich im in mitten des Fließtextes befinden, priorisieren. Dies ist einerseits dem lesenden User eine Orientierungshilfe sowie den Suchmaschinenrobots eine Hilfe zur Strukturierung der Inhalte. So wird eine H1-Überschrift größer und eventuell auch fetter dargestellt als die nachfolgenden und absteigenden H2-H6 Überschriften. Die H1-Überschrift stellt die oberste Ebene in der Textstruktur dar und “flüstert” den Suchmaschinenrobots zu, dass die in ihr enthaltene Wörter von höchster Wichtigkeit für den gesamten Text sind. Folglich macht es für die Suchmaschinenoptimierung Sinn in besonders hohen H-Überschriften auch die wichtigsten Keywords unterzubringen – selbstverständlich nicht auf Kosten der Lesbarkeit.

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Seitentitel

Abb. 1: Der Title-tag

Der Titel-Tag ist der wichtigste Meta-Tag und von Bedeutung als Rankingkriterium und Maßnahme der On-Page Optimierung.
Sehen Sie hier eine Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.

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Abb. 1: Uniform Ressource Locator


In dieser weiteren Ausgaben der Faktoren der On-Page Optimierung, dreht es sich um den URL-Aufbau.
Sehen Sie hier eine Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.

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Geschäftsmodell von Xing

Abb. 1: Das Geschäftsmodelll von Xing

Das Geschäftsmodell von Xing soll anhand der Unterteilung von Patrick Stähler [1] betrachtet werden. Er unterscheidet zwischen:

  • Value Proposition: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen?
  • Architektur der Wertschöpfung: Wie wird die Leistung in welcher Konfiguration erstellt?
  • und Ertragsmodell: Wodurch wird Geld verdient?

Lesen Sie auch über das Geschäftsmodell von Facebook oder grundsätzliche Preismodelle in der Online-Ökonomie.

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Facebook Geschäftsmodell

Abb. 1: Das Geschäftsmodell von Facebook

Das Geschäftsmodell von Facebook soll anhand der Unterteilung von Patrick Stähler [1] betrachtet werden. Er unterscheidet zwischen:

  • Value Proposition: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen?
  • Architektur der Wertschöpfung: Wie wird die Leistung in welcher Konfiguration erstellt?
  • und Ertragsmodell: Wodurch wird Geld verdient?

Lesen Sie vertiefend dazu über verschiedene Preismodelle in der Online-Ökonomie.

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Preismechanismen

Abb. 1: Interaktive Preismodelle

In der Online-Ökonomie ist das Preismodell klar abzugrenzen von Geschäftsmodell und Erlösmodell. Das Preismodell beantwortet die Frage, „was“ etwas kosten soll, während sich das Geschäftsmodell mit der zu erbringenden Leistung und das Erlösmodell mit dem damit zusammenhängenden Erlöspotential auseinandersetzt.
Preismodelle umfassen folglich die Überlegung, zu welchem Preis eine im Erlösmodell als profitgenerierend definierte Leistung abgesetzt werden soll. Jene Preisüberlegung seitens des Verkäufers kann mit einem festgelegten Preis oder einer Verhandlungsbasis für Verkäufer und Käufer enden. Aus einem festgelegten Preis – sogenannten Posted Prices – resultiert ein nicht-interaktives Preismodell. Dies bedeutet, dass seitens des Verkäufers ein zu entrichtender Preis festgelegt wird, der nach unternehmerischer Perspektive als „richtig“ erscheint.

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Page Speed

Abb. 1: Die Leistungsübersicht des Page Speeds in den Google Webmaster-Tools

Die Wahl des richtigen Servers für die eigene Webpräsenz ist absolute Grundlage für einen reibungslosen technischen Auftritt. In der vergangenen Zeit wurde dieser Aspekt wieder “etwas stärker ans Licht geholt”.
Folgender Artikel über Page Speed der Google Webmasterzentrale machte darauf aufmerksam das die Servergeschwindigkeit mit in das Suchmaschinenranking einbezogen wird.

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Tracking mit Google Analytics

Abb. 1: Darstellung der Zugriffsquellen auf eine Website

Der bestechende Vorteil der Online-Werbung und im Online-Marketing generell ist die Messbarkeit – das so genannte Tracking. Bei anderen eingesetzten Medien in der Mediaplanung wie bei Print Kampagnen wird der Markt mit Face-to-Face Interviews, Online-Fragebögen und anderen Methoden erforscht. Dabei sind Fragen wie:
“Haben Sie dieses Plakat in den letzten Wochen gesehen?” “Wenn ja, wo und wie oft?” “Was ist Ihnen aufgefallen?”mögliche, typische Fragen der Marktforschung. Dadurch, dass die Internetnutzung nicht an einen Ort gebunden ist und jeder Computeruser mit Internetanschluss im Internet surfen kann und so auch Online- Werbung wahrnimmt, entsteht eine “breite Masse” an Menschen.

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Nutzerverhalten und Nutzungsmotive bei Facebook und Co.

Abb. 1: Verschiedene Nutzertypen in Communities

C2C-Communities wie Facebook, StudiVZ oder Wer-kennt-wen sind hervorgegangen aus neuartigen Kommunikationsmodellen im Rahmen der Web 2.0 Entwicklung. Zuvor fand im Internet meist eine “Einbahnstraßenkommunikation” statt, sprich ein Websitebetreiber hat Informationen zur Verfügung gestellt, welche vom User konsumiert wurden. Mit Vorranschreiten des Web 2.0 produzierten User mehr und mehr selber Inhalte, so dass sie nun die Rolle des Konsumenten und des Produzenten, des so genannten Prosumenten, zu gleich einnahmen.

Social Communities sind Treffpunkt einer Gruppe von Personen, die ein virtuelles und soziales Interaktionsgeflecht darstellen. Gemeinsame Hobbies, Interessen, Ziele oder Aktivitäten verbinden diese Menschen. Die User können in der Social Community selber Inhalte produzieren, indem sie sich ein eigenes Profil erstellen und somit sich selber darstellen und andere Menschen kennenlernen. Nutzer von Social Communities errichten sich ihre eigene persönliche, digitale Visitenkarte.[1]

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