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	<title>Online-Marketing Blog -  MindfoodMedia</title>
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		<title>On-Page Optimierung: Keyworddichte</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 10:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie kann maschinell erkannt werden, wie relevant ein Textbeitrag zu einem gewissen Thema ist? Dies geschieht über die so genannte Keyworddichte. Die Keyworddichte ist nichts anderes als die Anzahl eines bestimmten Keywords im Verhältnis zur Wortanzahl des gesamten Textes bzw. der gesamten Seite. Da sich die Keyworddichte immer auf die gesamte Seite bezieht, werden nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
<div id="attachment_1079" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/09/keyworddichte1.png"><img class="size-full wp-image-1079" title="keyworddichte" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/09/keyworddichte1.png" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Die Keyworddichte für 'Keyworddichte' </p></div>Wie kann maschinell erkannt werden, wie relevant ein Textbeitrag zu einem gewissen Thema ist? Dies geschieht über die so genannte <strong>Keyworddichte</strong>. Die Keyworddichte ist nichts anderes als die Anzahl eines bestimmten Keywords im Verhältnis zur Wortanzahl des gesamten Textes bzw. der gesamten Seite. Da sich die Keyworddichte immer auf die gesamte Seite bezieht, werden nicht nur der verfasste Textanteil, sondern eben auch Navigationsbezeichnungen, Bildbeschriftungen und weitere Textelemente in die Gesamtheit mit einbezogen.</p>
<p>Demnach gilt: je höher die Keyworddichte, desto relevanter ist dieses Keyword für die gewünschte Textaussage und entsprechend umso mehr hat der Verfasser zu einem Thema zu &#8220;sagen&#8221;. Dies trifft natürlich nur bis zu einem gewissen Grad zu. </p>
<p> <span id="more-1076"></span>So liegt als Autor die Überlegung nahe, möglichst häufig ein gewisses Keyword im Text unterzubringen und so dessen Keyworddichte &#8220;künstlich&#8221; zu erhöhen. Diese Vorgehensweise bezeichnet man als <strong>Keyword Stuffing</strong>. Sie ist jedoch kontraproduktiv &#8211; zum Glück! Denn ein solch gekünstelter Text ist auch redaktionell betrachtet nicht gerade leserorientiert. Mittlerweile hat sich eine <strong>Keyworddichte von drei bis vier Prozent</strong> als gut und angebracht erwiesen.</p>
<p>Das Wort &#8216;Keyworddichte&#8217; hat für diesen Blogartikel eine <strong>Keyworddichte von 3.26 %</strong>. Sofern Sie die Keyworddichte Ihrer Website bzw. überhaupt die relevanten Keywords evaluieren möchten, kann ich folgende Tools empfehlen:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.linkvendor.com/seo-tools/keyword-density.html">Linkvendor Keyword Density Checker</a></li>
<li><a href="https://tools.sistrix.de/kd/">Sistrix Checker</a></li>
<li><a href="http://tools.seobook.com/seo-toolbar/">SEO Toolbar als Firefox-PlugIn</a></li>
</ul>
<p>Während sich die ersten beiden Tools bestens für das &#8217;schnelle Überprüfen&#8217; eignen, erfüllt die SEO Toolbar ihren Zweck bei laufenden Optimierungen. Mittels weniger Klicks erhallten Sie eine tabellarische Übersicht über die vertretenen Keywords und deren Keyworddichte für Ihre Website.<br />
<br />
<a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" title="links-rechts-button" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-23" /></a>Sehen Sie hier eine <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-suchmaschinenoptimierung/">Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.</a></strong>
</p></blockquote>
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		<item>
		<title>On-Page Optimierung: Aktualität der Website</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktualität der Website wird gemessen an der Frequenz der Änderungen des Autors. Zunächst lässt sich behaupten, je häufiger Inhalte auf einer Website aktualisiert werden, desto häufiger scheint der Autor &#8220;etwas zu sagen zu haben&#8221;. Ebenso ist es für Suchmaschinen wichtig eine Seite mit hoher Änderungsfrequenz entsprechend häufiger zu crawlen als eine Website mit geringerer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><div id="attachment_1054" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/08/aktualitaet-der-website1.png"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/08/aktualitaet-der-website1.png" alt="aktualitaet der website" title="aktualitaet-der-website" width="213" height="244" class="size-full wp-image-1054" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Regelmäßige Aktualisierung erhöht die Crawlingfrequenz</p></div>Die <strong>Aktualität der Website</strong> wird gemessen an der Frequenz der Änderungen des Autors. Zunächst lässt sich behaupten, je häufiger Inhalte auf einer Website aktualisiert werden, desto häufiger scheint der Autor &#8220;etwas zu sagen zu haben&#8221;. Ebenso ist es für Suchmaschinen wichtig eine Seite mit hoher Änderungsfrequenz entsprechend häufiger zu crawlen als eine Website mit geringerer Aktualität.<br />
<br />Nun stellt sich die Frage, wie Suchmaschinen überhaupt feststellen, <strong>wann und wie eine Website aktualisiert wurde</strong>. Bei jeder Änderung einer Datei, welche sich auf dem Server befindet, wird entsprechend vom Betriebssystem das Änderungsdatum angepasst. Der Crawler einer Suchmaschine kann anhand dieses Datums einsehen, wann die letzte Änderung statt gefunden hat. So würde sich Aktualität vorgaukeln lassen, indem man ein Dokument einfach neu abspeichert und somit das Änderungsdatum dem Speicherdatum entspricht. Um dem vorzubeugen errechnen die Suchmaschinen einen mathematischen Wert, welcher die Anzahl der sichtbaren Textzeichen widerspiegelt. <span id="more-1047"></span><br />
<br />So ist es für die empfundene Aktualität der Website erforderlich, dass das Dokument in der Anzahl seiner Textzeichen variiert. Bei jedem Besuch der Crawler wird eine Änderungsfrequenz für jedes einzelne Dokument errechnet. Anhand dieser Änderungsfrequenz wird das <strong>Dokument kategorisiert</strong>. So werden Websites, mit häufig aktualisierten Dokumenten in engeren zeitlichen Abständen gecrawlt als Websites mit weniger häufig aktualisierten Dokumenten. Dies hängt mit dem optimalen Ressourceneinsatz der Crawler zusammen. Sie können diesen Aspekt insofern für sich nutzen, dass Sie Ihre Website häufig aktualisieren und somit Ihre getätigten Änderungen <strong>in Kürze im Suchmaschinenindex</strong> enthalten und <strong>über Suchmaschinen auffindbar</strong> sind.<br />
<br />Die Kategorisierung der Änderungsfrequenz wird <strong>vor allem in den Anfängen einer jeden Website</strong> vorgenommen, so dass es sich empfiehlt neue Websites anfangs regelmäßig zu aktualisieren.<br />
<br /></br><br />
<a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" title="links-rechts-button" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-23" /></a>Sehen Sie hier eine <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-suchmaschinenoptimierung/">Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.</a></strong></p>
<p></br></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>On-Page Optimierung: H1-H6 Überschriften</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[On-Page]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute widme ich mich den Überschriften als Teil der On-Page Optimierung. Mit h1 bis h6 können Sie Überschriften, die sich im  in mitten des Fließtextes befinden, priorisieren. Dies ist einerseits dem lesenden User eine Orientierungshilfe sowie den Suchmaschinenrobots eine Hilfe zur Strukturierung der Inhalte. So wird eine H1-Überschrift größer und eventuell auch fetter dargestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><div id="attachment_1021" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/08/h1tags.png"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/08/h1tags-150x150.png" alt="H1-6 Überschriften" title="H1-H6 Überschriften" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1021" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: H1-H6 Überschriften</p></div>Heute widme ich mich den Überschriften als Teil der On-Page Optimierung. Mit h1 bis h6 können Sie Überschriften, die sich im <code><body></code> in mitten des Fließtextes befinden, priorisieren. Dies ist einerseits dem lesenden User eine <strong>Orientierungshilfe</strong> sowie den Suchmaschinenrobots eine <strong>Hilfe zur Strukturierung der Inhalte</strong>. So wird eine <strong>H1-Überschrift</strong> größer und eventuell auch fetter dargestellt als die nachfolgenden und absteigenden<strong> H2-H6 Überschriften</strong>. Die H1-Überschrift stellt die oberste Ebene in der Textstruktur dar und &#8220;flüstert&#8221; den Suchmaschinenrobots zu, dass die in ihr enthaltene Wörter von höchster Wichtigkeit für den gesamten Text sind. Folglich macht es für die Suchmaschinenoptimierung Sinn in besonders hohen H-Überschriften auch die wichtigsten Keywords unterzubringen &#8211; selbstverständlich nicht auf Kosten der Lesbarkeit.
</p>
<p><p>
<p> <span id="more-1018"></span>Die H1-Überschrift(en) sollte somit die <strong>Hauptkeywords</strong> enthalten, während eine H2-Überschrift weniger wichtige Keywords beeinhaltet und eine H6-Überschrift letztlich aus Nebenkeywords besteht. Nun liegt die Schlussfolgerung nahe nur H1-Überschriften zu verwenden, somit nur große Überschriften im Text zu haben, aber eben auch die Möglichkeit sehr viele Keywords als (scheinbar) besonders wichtig anzubringen. Genau aus diesen Gründen des Missbrauchs werden die H-Tags mittlerweile von Suchmaschinen <strong>nicht mehr sonderlich stark als Rankingkriterium herangezogen</strong>. Der Sistrix-Blog hat einen sehr empfehlenswerten Artikel über die <a href="http://www.sistrix.de/news/613-ranking-faktoren-h1-bis-h6-im-detail.html">abnehmende Bedeutung von H1-H6-Tags</a> verfasst. Was letztlich bleibt ist ein zwar nur geringer Rankingfaktor, aber die Möglichkeit eine Website für das Auge des Users angenehm zu strukturieren.</p>
<p><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" title="links-rechts-button" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-23" /></a>Sehen Sie hier eine <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-suchmaschinenoptimierung/">Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.</a></strong>
</p></blockquote>
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		<title>On-Page Optimierung: Meta-Tags</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[On-Page]]></category>
		<category><![CDATA[Search Engine Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel-Tag ist der wichtigste Meta-Tag und von Bedeutung als Rankingkriterium und Maßnahme der On-Page Optimierung.
Sehen Sie hier eine Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.
Unter Meta-Tags werden für den Besucher unsichtbare Angaben im Kopfbereich (sprich im head) der Website verstanden. Darunter zählen die Meta Keywords, Meta Description, Robots, Title und andere. Die ursprüngliche Bedeutung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><div id="attachment_1012" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/07/titel1.png"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/07/titel1.png" alt="Seitentitel" title="titel" width="430" height="26" class="size-full wp-image-1012" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Der Title-tag</p></div>Der Titel-Tag ist der wichtigste Meta-Tag und von Bedeutung als Rankingkriterium und Maßnahme der On-Page Optimierung.<br />
<a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23" title="links-rechts-button" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" width="20" height="20" /></a>Sehen Sie hier eine <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-suchmaschinenoptimierung/">Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.</a></strong><br /></br><span id="more-1001"></span><br />
Unter Meta-Tags werden für den Besucher unsichtbare Angaben im Kopfbereich (sprich im <code>head</code>) der Website verstanden. Darunter zählen die Meta Keywords, Meta Description, Robots, Title und andere. Die ursprüngliche Bedeutung, die Meta-Tags in der Suchmaschinenoptimierung einmal zu kam, ist stark verblasst. Es gibt jedoch eine Ausnahme. Der Titel-Tag gehört nach wie vor zu den wichtigsten Elementen bei der Suchmaschinenoptimierung, um hohe Rankingpositionen bei Suchanfragen zu erreichen. In anderen Worten ausgedrückt, wird die Aussage des Seitentitels über den Inhalt, den eine Seite zu bieten hat als sehr gewichtig kategorisiert. Demnach ist eine Ressourcenbündelung hinsichtlich aussagekräftiger Seitentitel, welche für jede Unterseite variieren, äußerst sinnvoll. Ganzheitlich betrachtet ergeben sich folgende Kriterien für optimierte Seitentitel einer Webpräsenz:</p>
<ul>
<li>Seitentitel sollten für jede Unterseite variieren</li>
<li>Seitentitel sollte die entsprechenden Keywords beeinhalten</li>
<li>Seitentitel sollten idealerweise aus fünf bis sieben Wörtern bestehen (max. 65 Zeichen)</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus sollten die Seitentitel  in korrektem, gut verständlichem Deutsch verfasst sein, da sie auch als  Aushängeschild und erste Einordnung bei den Suchergebnissen fungieren. Abschließend gilt es noch zu wissen, dass viele Links (automatisch) den Seitentitel als Linktext verwenden.</p>
<p><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23" title="links-rechts-button" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" width="20" height="20" /></a> Lesen Sie vertiefend zum Linktext über die <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/off-page-optimierung">Off-Page Optimierung</a></strong>, dem Pendant der On-Page Optimierung.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>On-Page Optimierung: URL-Aufbau</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
In dieser weiteren Ausgaben der Faktoren der On-Page Optimierung, dreht es sich um den URL-Aufbau.
 Sehen Sie hier eine Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.
URL steht für Uniform Resource Locator und wird in der Praxis als Synonym für die gesamte Internetadresse verwendet. Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab die eigene Website auf Suchergebnisseiten im Ranking steigen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><div id="attachment_974" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/07/url.png"><img class="size-full wp-image-974" title="URL als Faktor der On-Page Optimierung" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/07/url.png" alt="" width="460" height="31" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Uniform Ressource Locator</p></div><br />
In dieser weiteren Ausgaben der Faktoren der On-Page Optimierung, dreht es sich um den URL-Aufbau.<br />
<a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-382" title="links-rechts-button" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg" alt="" width="20" height="20" /></a> Sehen Sie hier eine <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-suchmaschinenoptimierung/">Übersicht aller Faktoren der On-Page Optimierung.</a></strong><br /></br><span id="more-970"></span><br />
URL steht für Uniform Resource Locator und wird in der Praxis als Synonym für die gesamte Internetadresse verwendet. Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab die eigene Website auf Suchergebnisseiten im Ranking steigen zu lassen. Im Hinblick auf die URL gilt also die Fragestellung: Inwiefern kann der URL-Aufbau einen positiven Beitrag zur verbesserten Listung in den Suchergebnissen beitragen?<br /></br><br />
<a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23" title="links-rechts-button" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" width="20" height="20" /></a>Lesen Sie alternativ über die richtige <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-domain-url/">Wahl der Domain.</a></strong><br /></br></p>
<p>So gibt es hinsichtlich der On-Page Optimierung und URL-Struktur folgendes zu beachten:</p>
<ul>
<li>Die URLs sollten &#8220;flach&#8221; gehalten werden und nicht über zu viele Ebenen verfügen, da das Crawling der Suchmaschinen als auch die Übersichtlichkeit für den Leser dadurch beeinträchtigt wird.<br />
<code>http://mindfoodmedia.com/ebene1/ebene2/ebene3/ebene4/...</code></li>
<li>Die URLs sollten keine Leerzeichen oder Sonderzeichen enthalten. Sofern Sie sich trotzdem einschleichen, wird beispielsweise eine Leerzeichen mit <code>%20</code> ersetzt.<br />
<code>http://mindfoodmedia.com/on-page%20optimierung</code></p>
<li>Die URLs sollten &#8211; wenn möglich &#8211; auf Parameter &#038; SessionIDs verzichten.<br />
<code>http://mindfoodmedia.com/?id=YWm70e9u4</li>
<li>Die URLs sollten über aussagekräftige Namen verfügen.<br />
<code>http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-optimierung-url-aufbau/</code> statt<br />
<code>http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/artikel7/</code></p>
<li>Die URLs sollten zur Trennung von Wörtern einen Bindestricht statt einem Unterstrich verwenden, da nur so zwei separierte Wörter von den Suchmaschinen erkannt werden.<br />
<code>http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-optimierung-url-aufbau/</code> statt<br />
<code>http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on_page_optimierung_url_aufbau/</code>
</ul>
<p></br><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" title="links-rechts-button" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-23" /></a> Erfahren Sie außerdem mehr über die <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/off-page-suchmaschinenoptimierung/">Off-Page-Optimierung.</a></strong>
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodell von Xing</title>
		<link>http://mindfoodmedia.com/social-media/geschaeftsmodell-von-xing/</link>
		<comments>http://mindfoodmedia.com/social-media/geschaeftsmodell-von-xing/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Geschäftsmodell von Xing soll anhand der Unterteilung von Patrick Stähler [1] betrachtet werden. Er unterscheidet zwischen:

Value Proposition: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen?
Architektur der Wertschöpfung: Wie wird die Leistung in welcher Konfiguration erstellt?
und Ertragsmodell: Wodurch wird Geld verdient?

 Lesen Sie auch über das  Geschäftsmodell von Facebook oder grundsätzliche Preismodelle in der Online-Ökonomie.


Value Proposition:
Ebenso wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
<div id="attachment_964" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/07/xing.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/07/xing.jpg" alt="Geschäftsmodell von Xing" title="xing" width="200" height="79" class="size-full wp-image-964" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Das Geschäftsmodelll von Xing</p></div>Das <strong>Geschäftsmodell von Xing</strong> soll anhand der Unterteilung von Patrick Stähler<a href="#1"> [1]</a> betrachtet werden. Er unterscheidet zwischen:</p>
<ul>
<li>Value Proposition: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen?</li>
<li>Architektur der Wertschöpfung: Wie wird die Leistung in welcher Konfiguration erstellt?</li>
<li>und Ertragsmodell: Wodurch wird Geld verdient?</li>
</ul>
<p><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg" alt="" title="links-rechts-button" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-382" /></a> Lesen Sie auch über das  <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/social-media/geschaeftsmodell-von-facebook/">Geschäftsmodell von Facebook</a></strong> oder grundsätzliche <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/online-oekonomie/preismodelle-erloesmodelle-geschaeftsmodelle-online-oekonomie/">Preismodelle in der Online-Ökonomie.</a><br />
</strong><br />
<span id="more-957"></span><br />
<strong>Value Proposition:</strong><br />
Ebenso wie bei dem Geschäftsmodell von Facebook liegt der Nutzen der B2B-Community Xing in der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Dabei lässt sich das Bedürfnis nach Zugehörigkeit bzw. nach sozialen Kontakten als dominierendes Motiv für die Nutzung von Xing einordnen. Gerade im B2B Segment spielt das <strong>Networking</strong>, im Sinne des Aufbaus wichtiger, beruflicher Kontakte eine große Rolle. Branchenspezifische oder thematische Gruppen begünstigen ein effektives Networking im Hinblick auf Jobangebote und –suche. Durch den Businessaspekt symbolisiert Xing im Gegensatz zu anderen Communities immer eine gewisse <strong>Seriosität und Professionalität</strong>.</p>
<p><strong>Architektur der Wertschöpfung:</strong><br />
Ähnlich jeder existierenden Community basiert der Wert auf Netzwerkeffekten. Je mehr Leute bei Xing vertreten sind, desto höher ist der Wert für jeden einzelnen User. Mit steigender Community-Größe und Popularität schafft es Xing, Größenvorteile zu realisieren und die Attraktivität eines jeden Beitritts zu er-höhen. Durch eine zunehmende Anzahl an Unternehmen mit Jobangeboten und Jobsuchenden floriert Xing mehr und mehr als Job-Marktplatz. Die Themengruppen erhalten neue Denkimpulse durch neue Mitglieder, was die Gruppe für noch nicht  beigetretene Dritte  wiederum interessanter  machen kann. Ebenso wie  bei  Facebook  findet die Wertschöpfung  seitens der User  in Form einer  Spirale statt.  Nach Überschreiten der „kritischen Masse“ an Community-Mitgliedern, potenziert sich die Wertschöpfung und der Wert der Plattform Xing entwickelt sich exponentiell.</p>
<p><strong>Ertragsmodell:</strong><br />
Xing basiert auf dem <strong>Freemium-Modell</strong>, welches Basisleistungen kostenlos und weitere Leistungen kostenpflichtig anbietet. Die <strong>Premium-Mitgliedschaft</strong> unterscheidet sich von der <strong>Free-Mitgliedschaft</strong> durch die Kontaktmöglichkeit per persönlicher Nachricht, Informationen über Profilbesuche, erweiterte Suchfunktionen, Werbefreiheit, Dateianhänge im Profil und andere Services. <a href="#2"> [2]</a> Als dritte Mitgliedschaftsform existiert die <strong>Recruiter-Mitgliedschaft</strong>, welche sich an Personalentscheider, Headhunter und Mitarbeiter-suchende Unternehmen richtet und somit aufgrund ihrer Nutzung eine Sonderform der Mitgliedschaft darstellt.<br />
Das Preismodell für die unterschiedlichen Formen der Mitgliedsschaft sieht wie folgt aus. Ein Premium-Account ist erhältlich ab 4,95€/Monat, inbegriffen ist ein Freibetrag von 5,90€/Monat für zahlungspflichtige Klicks auf aufgegebene Stellenanzeigen. Somit generiert Xing bei einem Klickpreis von 0,59€ transak-tionsabhängig ab dem 11. Klick auf die Stellenanzeige zusätzliche Erlöse.  Sofern der User keine Stellenanzeigen aufgibt, zahlt er nur den Mitgliedschaftsbeitrag von 4,95 €. Der Abschluss einer Premium-Mitgliedschaft bezieht sich auf einen Zeitraum von zwei Jahren.<br />
Bei einer Recruiter-Mitgliedschaft ist der Betrag des letztlich zu entrichtenden Preises abhängig von der Vertragsdauer und der daraus resultierenden Bindungsdauer des Users an Xing. So kosten eine Recruiter-Mitgliedschaft von drei Monaten 49,95€ monatlich, von sechs Monaten 39,95€ monatlich und von einem Jahr 29,95€ pro Monat.<br />
Zudem generiert Xing indirekte Erlöse durch die Schaltung von Werbung. Der Werbetreibende kann da-bei eine Werbeform von Fullsize Banner, Skyscraper bis hin zum Video auswählen. Die Abrechnung ba-siert auf dem je nach Werbeform variierenden TKP. Um die Werbeanzeigen mittels Social Targeting ziel-gerichtet auszuliefern, muss der Werbetreibende mindestens über einen Basisprofil bei Xing verfügen. Die Tausender-Kontakt-Preise reichen von 30 bis 55€, während ab 50.000€ dem Werbetreibenden stufenweise Volumenrabatte eingeräumt werden. <a href="#3"> [3]</a>
</p></blockquote>
<div class="yiggbutton" style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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	var flattr_url = 'http://mindfoodmedia.com/social-media/geschaeftsmodell-von-xing/';
// ]]&gt;</script><br />
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<hr size="1" />
<a name="1">[1]</a> Vgl. Stähler, P.: Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie, 2002, S. 41ff.<br />
<a name="2">[2]</a> Vgl. http://www.xing.com/app/billing,<br />
<a name="3">[3]</a> Vgl. http://www.xing.com/advertise/banner</p>
<hr />
Diese schriftliche Ausarbeitung entstand im Rahmen der Schwerpunktvorlesung <em>Strategisches Marketing</em> von Frau <em>Prof. Dr. Gisela Schmalz</em> an der <em>Rheinischen Fachhochschule Köln</em>.<br />
<a href="http://www.yeseconomy.net/">yeseconomy.net &#8211; Doppelblog für ein nachhaltiges Netz</a></p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		<title>Geschäftsmodell von Facebook</title>
		<link>http://mindfoodmedia.com/social-media/geschaeftsmodell-von-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geschäftsmodell von Facebook soll anhand der Unterteilung von Patrick Stähler [1] betrachtet werden. Er unterscheidet zwischen:

Value Proposition: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen?
Architektur der Wertschöpfung: Wie wird die Leistung in welcher Konfiguration erstellt?
und Ertragsmodell: Wodurch wird Geld verdient?

 Lesen Sie vertiefend dazu über verschiedene Preismodelle in der Online-Ökonomie.

Value Proposition:
Um die Frage zu beantworten, welchen Nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><div id="attachment_934" class="wp-caption alignleft" style="width: 165px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/06/facebook.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/06/facebook.jpg" alt="Facebook Geschäftsmodell" title="facebook" width="155" height="60" class="size-full wp-image-934" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Das Geschäftsmodell von Facebook</p></div>Das <strong>Geschäftsmodell von Facebook</strong> soll anhand der Unterteilung von Patrick Stähler<a href="#1"> [1]</a> betrachtet werden. Er unterscheidet zwischen:</p>
<ul>
<li>Value Proposition: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen?</li>
<li>Architektur der Wertschöpfung: Wie wird die Leistung in welcher Konfiguration erstellt?</li>
<li>und Ertragsmodell: Wodurch wird Geld verdient?</li>
</ul>
<p><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg" alt="" title="links-rechts-button" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-382" /></a> Lesen Sie vertiefend dazu über verschiedene <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/online-oekonomie/preismodelle-erloesmodelle-geschaeftsmodelle-online-oekonomie/">Preismodelle in der Online-Ökonomie.</a></strong></p>
<p><span id="more-926"></span><br />
<strong>Value Proposition:</strong><br />
Um die Frage zu beantworten, <strong>welchen Nutzen Facebook für die Nutzer stiftet</strong>, gilt es die grundsätzlichen menschlichen Bedürfnisse zu betrachten. Der Nutzen ist somit mit den Gegebenheiten, welche menschliche Bedürfnisse befriedigen, gleichzusetzen. Hinsichtlich der Einordnung menschlicher Bedürfnisse soll die Bedürfnispyramide nach Maslow herangezogen werden. So sind im Kontext von Facebook vor allem die Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Wertschätzung relevant.</p>
<p><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-382" title="links-rechts-button" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/04/links-rechts-button.jpg" alt="" width="20" height="20" /></a> Lesen Sie neben Facebook auch über generelle <strong><a href="http://mindfoodmedia.com/social-media/nutzertypen-nutzungsmotive-social-communities/">Nutzungsmotive von Nutzern in Social Communities.</a></strong></p>
<p>Facebook bietet seinen Nutzern die Möglichkeit einer Community beizuwohnen und sich in dieser zu „präsentieren“. So kann der typische Facebook-User Nachrichten schreiben, Apps spielen, Fotos, News und anderes Wissenswerte mit „Freunden“ teilen sowie sich mit Gruppen „schmücken“. <a href="#2">[2]</a> Der Bedarf der User im Internet zu kommunizieren und sich damit zugehörig zu fühlen und auch wertgeschätzt zu fühlen wird von Facebook hervorragend gedeckt und stellt somit die Value Proposition dar.</p>
<p>Im B2B-Bereich bietet Facebook die Möglichkeit für Unternehmen mittels Social Targeting interessensgerecht, zielgerichtet und mit wenigen Streuverlusten zu werben. Außerdem können sich kommerziell-orientierte Unternehmen in Form von Fanpages in einer „privaten, freundschaftlichen Atmosphäre“ aufhalten, wodurch eine erfolgreiche, vertrauensvolle Kundenansprache begünstigt wird.<br />
Hinzu kommt, dass das gesamte Angebot auch per Handy erreichbar ist.</p>
<p><strong>Architektur der Wertschöpfung:</strong><br />
Die Wertschöpfung von Facebook beruht auf <strong>Netzwerkeffekten</strong>. Je mehr Leute der Community beitreten desto höher ist der Wert für jeden einzelnen User. So trägt jeder Community-Beitritt eines neuen Mitgliedes zu einer Wertsteigerung der gesamten Community bei. Diese Wertschöpfung liegt somit nicht bei Facebook selbst, sondern ist User-generiert.<br />
Durch die steigende Community-Größe und Popularität schafft es Facebook die Attraktivität eines Beitrittes zu erhöhen. Beispielsweise wird durch eine zunehmende Anzahl an Unternehmen und Publishern, welche über Facebook kommunizieren und dort Fanpages führen, das Informationsangebot verbreitert. Somit bestehen viele Wechselwirkungen der interagierenden Community-Mitglieder, welche spiralen förmig einen Mehrwert schaffen.</p>
<p><strong>Ertragsmodell</strong>:<br />
Eine Mitgliedsschaft bei Facebook ist kostenlos, so dass <strong>direkte Erlöse</strong> ohne Transaktionsbezug wie beipielsweise Mitgliedsgebühren nicht generiert werden. Jedoch kann Facebook durch die Ads-Kampagnen, sprich durch die Funktion als Werbeplattform, transaktionsbezogene direkte Erlöse ver-zeichnen. Die Transaktion ist dabei der Klick eines Facebook-Users auf eine Werbeanzeige, welche mit-tels Social Targeting einer definierten Teilmenge der gesamten Facebook-Community ausgeliefert wird. Der Werbetreibende hat auf Facebook die Möglichkeit diese Teilmenge nach Geschlecht, Alter, Bildungsgrad, Interessensgrad und weiteren Aspekten zu bestimmen und zielgerichtet zu bewerben. Im Gegenzug zahlt er CPC (Cost-per-Click) für jede angeklickte Werbeanzeige an Facebook.<br />
Außerdem generiert Facebook <strong>indirekte Erlöse in Form von Provisionen</strong>. Wenn ein Facebook-User diverse Apps nutzt, gibt es die Chance für einen gewissen Geldbetrag Zusatzpunkte oder generellen Spielfort-schritt zu erreichen. Der User zahlt den Geldbetrag an den App-Hersteller/Betreiber, welcher wiederum Provisionsabgaben an Facebook leistet – <em>so ist es zumindest anzunehmen</em>. Hinsichtlich der erkauften Wettbewerbsvorteile fungiert die oben erwähnte Selbstpräsentation als Motiv.</p></blockquote>
<div class="yiggbutton" style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
    yigg_url='http://mindfoodmedia.com/social-media/geschaeftsmodell-von-facebook/';
// ]]&gt;
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<p><script src="http://yigg.de/emb_ycount.js"></script></div>
<div class="flattrbutton" style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
	var flattr_url = 'http://mindfoodmedia.com/social-media/geschaeftsmodell-von-facebook/';
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script></div>
<hr size="1" />
<a name="1">[1]</a> Vgl. Stähler, P.: Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie, 2002, S. 41ff.<br />
<a name="2">[2]</a> Vgl. Die Zeit: Im Sog der Masse, Artikel vom 2. Juni 2010; <a href="http://www.zeit.de/">Die Zeit</a></p>
<hr />
Diese schriftliche Ausarbeitung entstand im Rahmen der Schwerpunktvorlesung <em>Strategisches Marketing</em> von Frau <em>Prof. Dr. Gisela Schmalz</em> an der <em>Rheinischen Fachhochschule Köln</em>.<br />
<a href="http://www.yeseconomy.net/">yeseconomy.net &#8211; Doppelblog für ein nachhaltiges Netz</a></p>
<hr />
]]></content:encoded>
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		<title>Preismodelle in der Online-Ökonomie</title>
		<link>http://mindfoodmedia.com/online-oekonomie/preismodelle-erloesmodelle-geschaeftsmodelle-online-oekonomie/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 18:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Online-Ökonomie ist das Preismodell klar abzugrenzen von Geschäftsmodell und Erlösmodell. Das Preismodell beantwortet die Frage, „was“ etwas kosten soll, während sich das Geschäftsmodell mit der zu erbringenden Leistung und das Erlösmodell mit dem damit zusammenhängenden Erlöspotential auseinandersetzt.
Preismodelle umfassen folglich die Überlegung, zu welchem Preis eine im Erlösmodell als profitgenerierend definierte Leistung abgesetzt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><div id="attachment_870" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/06/preismodell.png"><img src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/06/preismodell.png" alt="Preismechanismen" title="preismodell" width="300" height="270" class="size-full wp-image-870" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Interaktive Preismodelle</p></div>In der <strong>Online-Ökonomie</strong> ist das <strong>Preismodell</strong> klar abzugrenzen von <strong>Geschäftsmodell</strong> und <strong>Erlösmodell</strong>. Das <strong>Preismodell</strong> beantwortet die Frage, „was“ etwas kosten soll, während sich das <strong>Geschäftsmodell</strong> mit der zu erbringenden Leistung und das <strong>Erlösmodell </strong>mit dem damit zusammenhängenden Erlöspotential auseinandersetzt.<br />
<strong>Preismodelle</strong> umfassen folglich die Überlegung, zu welchem Preis eine im <strong>Erlösmodell</strong> als profitgenerierend definierte Leistung abgesetzt werden soll. Jene Preisüberlegung seitens des Verkäufers kann mit einem festgelegten Preis oder einer Verhandlungsbasis für Verkäufer und Käufer enden. Aus einem festgelegten Preis – sogenannten <strong>Posted Prices</strong> – resultiert ein <strong>nicht-interaktives Preismodell</strong>. Dies bedeutet, dass seitens des Verkäufers ein zu entrichtender Preis festgelegt wird, der nach unternehmerischer Perspektive als „richtig“ erscheint. <span id="more-869"></span><br />
Im Falle der <strong>interaktiven Preismodelle</strong> (siehe Abb. 1) <a name="1">[1]</a> findet eine gemeinsame Preisbeeinflussung von Verkäufer und/oder Käufer statt. Bei der klassischen Auktion (Reverse Pricing) überbieten die Käufer sich gegenseitig, so dass der Käufer mit der größten Zahlungsbereitschaft letztlich den Endpreis bestimmt. Die Verkäufer können eine dem Käufer unbekannte Preisschwelle festlegen, welche überboten worden sein muss. Des Weiteren gibt es reverse Auktionen, bei denen der Verkäufer durch vorgegebene Preisstufen wesentlichen Einfluss auf den Endpreis ausübt. Die Käufer kaufen je nach Höhe des Preises eine gewisse Menge, wodurch schließlich die wirksame Preisstufe erreicht wird. Je höher der Anfangspreis der Verkäufer, desto größer das Angebot und desto geringer die Nachfrage. Mit stufenweiser Reduktion des Preises erhöht sich die Nachfrage, bis letztlich die wirksame Preisstufe dem Gleichgewichtspreis von Angebot und Nachfrage entspricht.<br />
Neben der Preisbeeinflussung durch Käufer (<strong>klassische Auktion</strong>) und Verkäufer (<strong>reverser Auktion</strong>) kann der Preisfindungsprozess auch durch beide Seiten gleichermaßen beeinflusst werden. Bei Börsen bzw. Preisverhandlungen ist dies der Fall.<br />
Abschließend gilt es zu beachten, dass durch die Gestaltung des Auktionsmechanismus’ seitens der nicht-preisbestimmenden Partei trotzdem eine gewisse Möglichkeit der Preisbeeinflussung vorliegt.<a href="#2">[2]</a></p></blockquote>
<div class="yiggbutton" style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
    yigg_url='http://mindfoodmedia.com/online-oekonomie/preismodelle-erloesmodelle-geschaeftsmodelle-online-oekonomie/';
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<div class="flattrbutton" style="text-align: center;"><script type="text/javascript">
	var flattr_url = 'http://mindfoodmedia.com/online-oekonomie/preismodelle-erloesmodelle-geschaeftsmodelle-online-oekonomie/';
</script><br />
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script></div>
<p></p>
<hr size="1" /><a name="1">[1]</a> Vgl. Skiera, B./Spann, M./Walz, U.: Erlösquellen und Preismodelle für den Business-to-Consumer-Bereich im Internet, in: Wirtschaftsinformatik, 2005, Bild 3, S. 291 <br />
<a name="2">[2]</a> Vgl. Skiera, B./Spann, M./Walz, U.: Erlösquellen und Preismodelle für den Business-to-Consumer-Bereich im Internet, in: Wirtschaftsinformatik, 2005, S. 285-293</p>
<hr />
Diese schriftliche Ausarbeitung entstand im Rahmen der Schwerpunktvorlesung <em>Strategisches Marketing</em> von Frau <em>Prof. Dr. Gisela Schmalz</em> an der <em>Rheinischen Fachhochschule Köln</em>.<br />
<a href="http://www.yeseconomy.net/">yeseconomy.net - Doppelblog für ein nachhaltiges Netz</a></p>
<hr /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>On-Page Optimierung: Webhosting und Page Speed</title>
		<link>http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-optimierung-webhosting-page-speed/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[On-Page]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mindfoodmedia.com/?p=850</guid>
		<description><![CDATA[
Die Wahl des richtigen Servers für die eigene Webpräsenz ist absolute Grundlage für einen reibungslosen technischen Auftritt. In der vergangenen Zeit wurde dieser Aspekt wieder &#8220;etwas stärker ans Licht geholt&#8221;.
Folgender Artikel über Page Speed der Google Webmasterzentrale machte darauf aufmerksam das die Servergeschwindigkeit mit in das Suchmaschinenranking einbezogen wird.
Zunächst sollten Sie mal einen Test durchführen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><div id="attachment_861" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/06/page-speed.jpg"><img class="size-medium wp-image-861" title="page-speed" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/06/page-speed-300x69.jpg" alt="Page Speed" width="300" height="69" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Die Leistungsübersicht des Page Speeds in den Google Webmaster-Tools</p></div>
<p>Die Wahl des richtigen Servers für die eigene Webpräsenz ist absolute Grundlage für einen reibungslosen technischen Auftritt. In der vergangenen Zeit wurde dieser Aspekt wieder &#8220;etwas stärker ans Licht geholt&#8221;.<br />
<a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2010/05/websitegeschwindigkeit-in-den.html" target="_blank">Folgender Artikel über Page Speed</a> der <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/" target="_blank">Google Webmasterzentrale</a> machte darauf aufmerksam das die Servergeschwindigkeit mit in das Suchmaschinenranking einbezogen wird.<span id="more-850"></span></p>
<p>Zunächst sollten Sie mal einen Test durchführen, wie schnell (oder langsam) Ihre Website denn eigentlich ist. Dazu installieren Sie zunächst das <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843/" target="_blank">Firefox-Add-On Firebug</a> und anschließend <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/" target="_blank">Page Speed</a>. Unten rechts in der Statusleiste befindet sich ein &#8220;kleiner Käfer&#8221; mit welchem Sie das Firebug-PlugIn aufrufen können. Eine der Registerkarten nennt sich nun <strong>Page Speed</strong>. Durch <em>Analyze Performance</em> wird die Website auf der Sie sich gerade befinden getestet. In Form eines Ampelsystems sehen Sie nun in <strong>Page Speed</strong> in welchen Bereichen Ihre Website schlecht, mittelmäßig oder gut abgeschnitten hat. Entsprechende Verbesserungsvorschläge sind angegeben. Diese Vorschläge sind meist technisch schon recht speziell. Eine einfache Variante, welche aber ebenfalls viel Potential zum Verbessern des Page Speeds bietet ist das <strong>Verkleinern von Bildern</strong> ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Dies kann mit kostenloser Software wie <a href="http://www.irfan-view.net" target="_blank">IrfanView</a>, aber auch direkt online unter <a href="http://www.smush.it" target="_blank">Smush.it</a> erledigt werden. Mit diesem Schritt können Sie den benötigten Speicherplatz auf dem Server und das Datenvolumen des Traffics reduzieren und den Page Speed erhöhen. Wenn die Datenmengen in KB auch recht klein erscheinen, gilt das Motto: &#8220;Kleinvieh macht auch Mist!&#8221; vor allem dann, wenn Ihre Website gut besucht wird.</p>
<p>Neben dieser recht aktuellen Diskussion über den Page Speed gilt es hinsichtlich des Webhostings naheliegende Aspekte wie Möglichkeiten zu Upgrades, Programmiersprachenkompatibilität, Logfile-Downloads und den grundsätzlichen Kundenservice zu beachten.</p></blockquote>
<div class="yiggbutton" style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
    yigg_url='http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/on-page-optimierung-webhosting-page-speed/';
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://yigg.de/emb_ycount.js"></script></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbekampagnen Tracking mit Google Analytics</title>
		<link>http://mindfoodmedia.com/online-werbung/werbekampagnen-tracking-mit-google-analytics/</link>
		<comments>http://mindfoodmedia.com/online-werbung/werbekampagnen-tracking-mit-google-analytics/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mindfoodmedia.com/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[
Der bestechende Vorteil der Online-Werbung und im Online-Marketing generell ist die Messbarkeit &#8211; das so genannte Tracking. Bei anderen eingesetzten Medien in der Mediaplanung wie bei Print Kampagnen wird der Markt mit Face-to-Face Interviews, Online-Fragebögen und anderen Methoden erforscht. Dabei sind Fragen wie:
&#8220;Haben Sie dieses Plakat in den letzten Wochen gesehen?&#8221; &#8220;Wenn ja, wo und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<div id="attachment_790" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/05/Tracking-Analytics.jpg"><img class="size-medium wp-image-790" title="Tracking-Analytics" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/05/Tracking-Analytics-300x155.jpg" alt="Tracking mit Google Analytics" width="300" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Darstellung der Zugriffsquellen auf eine Website</p></div>
<p>Der bestechende Vorteil der <strong>Online-Werbung</strong> und im Online-Marketing generell ist die Messbarkeit &#8211; das so genannte <strong>Tracking</strong>. Bei anderen eingesetzten Medien in der Mediaplanung wie bei Print Kampagnen wird der Markt mit Face-to-Face Interviews, Online-Fragebögen und anderen Methoden erforscht. Dabei sind Fragen wie:<br />
&#8220;Haben Sie dieses Plakat in den letzten Wochen gesehen?&#8221; &#8220;Wenn ja, wo und wie oft?&#8221; &#8220;Was ist Ihnen aufgefallen?&#8221;mögliche, typische Fragen der Marktforschung. Dadurch, dass die Internetnutzung nicht an einen Ort gebunden ist und jeder Computeruser mit Internetanschluss im Internet surfen kann und so auch <strong>Online- Werbung</strong> wahrnimmt, entsteht eine &#8220;breite Masse&#8221; an Menschen. <span id="more-778"></span><br />
Diese Menschenmenge ermöglicht es Webmastern aufgrund der hohen Grundgesamtheit aussagekräftige Statistiken zu erheben. Diese Erhebungen geschehen nicht durch Face-to-Face Interviewer, sondern durch <strong>Web Analytics</strong>. Dies ist Software, welche das Besucherverhalten auf der Seite mit gewissen Kennzahlen dokumentiert. In diesem Artikel zur <strong>Online-Werbung</strong> beziehe ich mich auf das <strong>Tracking von Werbekampagnen mittels Google Analytics</strong> und <strong>Online-Werbung mittels Google AdWords</strong>. Google Analytics wird nicht nur zum <strong>Tracking</strong> des Besucherverhaltens auf  Landingpages von <strong>Werbekampagnen</strong>, sondern logischerweise auch zum <strong>Web Controlling</strong> der gesamten Website verwendet.</p>
<p>Im Folgenden bezieht sich der Blogartikel allerdings auf das konkrete <strong>Tracking von Werbekampagnen mit Google Analytics</strong>. In der Online-Werbung besteht das Prozedere im Prinzip aus drei Schritte. Zu Beginn der Kette der <strong>Online-Werbung </strong>steht die Werbeanzeige.</p>
<p><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23" title="links-rechts-button" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/03/links-rechts-button1.jpg" alt="" width="20" height="20" /></a> Sofern Sie mehr über die Positionierung Ihrer Werbeanzeige erfahren möchten, lesen Sie den Artikel über die verschiedenen <strong><a title="Arten von Keywords" href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/keywords-informational-navigational-transactional/" target="_blank">Arten von Keywords</a></strong> und die <strong><a title="Keywordrecherche" href="http://mindfoodmedia.com/suchmaschinenoptimierung/keywordrecherche-keywords-finden-tools/" target="_blank">Keywordrecherche</a></strong>, welche nicht nur für SEO, sondern auch für Online-Werbung relevant sind.</p>
<div id="attachment_798" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><a href="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/05/Werbekampagnen-Reihenfolge1.jpg"><img class="size-medium wp-image-798" title="Werbekampagnen-Reihenfolge" src="http://mindfoodmedia.com/wp-content/uploads/2010/05/Werbekampagnen-Reihenfolge1-213x300.jpg" alt="Werbekampagne" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 2: Die &quot;typischen drei&quot; der Werbekampagne</p></div>
<p>Die Werbeanzeige führt zur Landingpage. Die Landingpage ist i.d.R. eine speziell für die Werbekampagne erstellte Website mit erklärten Zielen wie dem Abverkauf eines Produktes, dem Download einer Studie, einer Newsletterbestellung oder ähnlichem. Dabei lässt sich  eine klare Hauptconversion (meist mit Geldmittelrückfluss) herauskristallisieren und weitere Nebenconversions sind der Hauptconversion untergeordnet. Der dritte Schritt ist dann das <strong>Tracking</strong> Ihrer Werbekampagne mittels Google Analytics.</p>
<p>Das Messen der beschriebenen Conversions bezeichnet man auch als <strong>Conversion Tracking</strong>. Normalerweise gehen Sie in Ihrem AdWords-Konto auf <em>-&gt;Berichterstellung-&gt;Conversions</em> definieren dort beispielsweise eine Buchbestellung als Conversion. Dazu müssen Sie einen Ihnen angezeigten HTML-Code kopieren und in den HTML-Quelltext der Seite einfügen, welche erst bei Bestätigung des Buchkaufs erscheint. Somit wird  jedes Mal, wenn eine Buchbestellung vollzogen wird eine Conversion registriert. Nun kommen zwei Aspekte ins Spiel:</p>
<p>1.) Es könnte sein, dass Ihre Conversion schlecht läuft, aber das Ihr Internetangebot trotzdem beliebt ist. Jedoch sehen Sie in AdWords nur die Conversion Rate und haben keine weiteren Daten  darüber, wie Ihre <strong>Landingpage</strong> empfunden wird.</p>
<p>2.) Sie verlinken auf Ihrer <strong>Landingpage</strong> zur Kontaktmöglichkeit auf Ihr Xing-Profil und somit auf eine externe Seite. Sie möchten den Klick auf Ihr Xing-Profil auch als Nebenconversion mit in das <strong>Tracking</strong> einbeziehen, da somit Interesse an Ihrem Internetangebot und Ihrer Person dokumentiert wird. Jedoch können Sie in externe Seiten keine HTML-Codes einfügen.</p>
<p>Diese Probleme lassen sich mit den <strong>Tracking</strong> Möglichkeiten von Google Analytics lösen. Es empfiehlt sich in jedem Falle bei Werbekampagnen neben dem <strong>Tracking</strong> seitens AdWords zusätzlich Google Analytics einzusetzen. Unter <em>Berichterstellung-&gt;Google Analytics</em> in Ihrem AdWords Konto lässt sich Google Analytics in AdWords einbinden.</p>
<p>Im Bezug auf den ersten Aspekt können Sie Daten wie zunächst einmal die Zugriffe (Pendant zu Klicks in AdWords), dann aber auch Seiten/Zugriff (was bei alleiniger Landingpage überflüssig sein kann) , Durchschn. Besuchszeit auf der Seite, der prozentuale Anteil an Erstbesuchern (was bei isolierten Landingpages überflüssig sein kann) und die Rate der Leute, welche direkt wieder &#8220;abspringen&#8221;. So könnten Sie über die schlichte Aussage hinaus, dass die Conversion schlecht läuft festhalten, dass die Besucher aber recht lange auf der Seite verweilen und somit das Buch als solches vielleicht einen weniger gefragten Interessensschwerpunkt setzt, aber Ihre Unternehmenspräsentation überzeugend ist. Durch weitere definierte Nebenconversions, in Form eines Klicks auf thematische Menüunterpunkte, könnten Sie auch die Interessenslage ermitteln.</p>
<p>Im Bezug auf den zweiten Aspekt ermöglicht es Google Analytics die Ziele einer Seite (somit auch der Landingpage Ihrer Online-Werbung) per Domain zu definieren. So könnten Sie auch Links zu externen Seiten als Nebenconversion einsetzen. Des Weiteren könnten Sie theoretisch das <strong>Tracking</strong> in AdWords mittels HTML-Codes durch das Tracking in Google Analytics mittels Domainangabe ersetzen.</p></blockquote>
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