In der Online-Ökonomie ist das Preismodell klar abzugrenzen von Geschäftsmodell und Erlösmodell. Das Preismodell beantwortet die Frage, „was“ etwas kosten soll, während sich das Geschäftsmodell mit der zu erbringenden Leistung und das Erlösmodell mit dem damit zusammenhängenden Erlöspotential auseinandersetzt.
Preismodelle umfassen folglich die Überlegung, zu welchem Preis eine im Erlösmodell als profitgenerierend definierte Leistung abgesetzt werden soll. Jene Preisüberlegung seitens des Verkäufers kann mit einem festgelegten Preis oder einer Verhandlungsbasis für Verkäufer und Käufer enden. Aus einem festgelegten Preis – sogenannten Posted Prices – resultiert ein nicht-interaktives Preismodell. Dies bedeutet, dass seitens des Verkäufers ein zu entrichtender Preis festgelegt wird, der nach unternehmerischer Perspektive als „richtig“ erscheint.Weiterlesen »



