Nutzerverhalten und Nutzungsmotive bei Facebook und Co.

Abb. 1: Verschiedene Nutzertypen in Communities

C2C-Communities wie Facebook, StudiVZ oder Wer-kennt-wen sind hervorgegangen aus neuartigen Kommunikationsmodellen im Rahmen der Web 2.0 Entwicklung. Zuvor fand im Internet meist eine “Einbahnstraßenkommunikation” statt, sprich ein Websitebetreiber hat Informationen zur Verfügung gestellt, welche vom User konsumiert wurden. Mit Vorranschreiten des Web 2.0 produzierten User mehr und mehr selber Inhalte, so dass sie nun die Rolle des Konsumenten und des Produzenten, des so genannten Prosumenten, zu gleich einnahmen.

Social Communities sind Treffpunkt einer Gruppe von Personen, die ein virtuelles und soziales Interaktionsgeflecht darstellen. Gemeinsame Hobbies, Interessen, Ziele oder Aktivitäten verbinden diese Menschen. Die User können in der Social Community selber Inhalte produzieren, indem sie sich ein eigenes Profil erstellen und somit sich selber darstellen und andere Menschen kennenlernen. Nutzer von Social Communities errichten sich ihre eigene persönliche, digitale Visitenkarte.[1]

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